Aus dem Programm |
Wenn ich mir was wünschen dürfte ... |
 | Aus dem Film "Der Mann, der seinen Mörder sucht" nach einem Roman von Jules Verne
Ein Friedrich Hollaender-Abend im Zimmertheater Karlshorst |
Wenn ich mir was wünschen dürfte,
käm‘ ich in Verlegenheit,
was ich mir denn wünschen sollte,
eine schlimme oder gute Zeit.
Wenn ich mir was wünschen dürfte,
möchte‘ ich etwas glücklich sein;
denn sobald ich gar zu glücklich wär‘
hätt‘ ich Heimweh nach dem Traurigsein. |
Menschenskind, warum glaubst du bloß,
grade dein Schmerz, dein Leid wären riesengroß?
Wünsch‘ dir nichts, dummes Menschenkind,
Wünsche sind nur schön, solang‘ sie unerfüllbar sind.
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Kriminalkomödie von 1931 mit Heinz Rühmann. Drehbuch: Billy Wilder u.a. nach einer Romanvorlage von Jules Verne. Musik: Friedrich Hollaender. |
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Wenn ich mir was wünschen dürfte...
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Die sechs Leben der Mascha Kaléko ... |
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Die jüdische Lyrikerin Mascha Kaléko in der Tradition Heinrich Heines
und Kurt Tucholskys wusste auf alles eine Antwort: Laufmaschen und
Liebe, Halsweh und Eifersucht, Abschiede und billige Cafes. Der
Emigrantin und Philosophin der kleinen Leute war nichts fremd. Ihre
heiteren und klugen Verse verdienen es bewahrt zu werden...
Zur Heimat
erkor ich mir die Liebe - die sechs Leben der Mascha Kaléko (1907-1975)
auf der Bühne des Zimmertheater Karlshorst.
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Ihr Ochsen schießt nicht, hier sind Menschen ... |
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(* 30. April 1883 in Prag; † 3. Januar 1923 in Lipnice nad Sázavou)
Titel: "Ihr Ochsen, schießt nicht, hier sind Menschen - eine
Jaroslav-Hašek-Hommage anlässlich seines 125. Geburtstag
"Schon durch meine Geburt verursachte ich meiner Mutter große
Unannehmlichkeiten", schrieb der größte tschechische Humorist Jaroslav
Hašek ("Der brave Soldat Schwejk") in seiner nicht besonders ernst
gemeinten "Beichte des Hochverräters". Von ähnlichen
"Unannehmlichkeiten" wusste dann auch die Zeitgeschichte in den
folgenden fast 40 Jahren zu berichten, da Hašek in seinem kurzem, aber
intensiven, künstlerischen Schaffen all jene mit seinem Spott bedachte,
die ihn dazu nahezu herausforderten: Neben der Kirche und der Politik
waren das auch die Wirtschaft und die Staatsmacht, aber auch das
aufstrebende Bürgertum und natürlich die alltäglichen Dinge des Lebens,
mit denen man sich seinerzeit so rumärgern musste.
Auch heute haben Hašeks Humoresken weder etwas an ihrer Aktualität, noch
an Bissigkeit oder Komik verloren. Davon kann man sich im Zimmertheater Karlshorst überzeugen.
Claus-Jürgen Schmidt, selbst ein großer Verehrer des tschechischen
Schriftstellers und mit jahrzehntelanger Theatererfahrung gesegnet,
inszenierte in einem für ein Kleinkunsttheater aufwendigen Bühnenstück
einen musikalisch - literarischen Streifzug durch Hašeks bewegtes Leben.
Für Kurzweil sorgt er dabei alleine schon deshalb, weil er den
Zuschauerraum in seine Jaroslav-Hašek-Hommage "Ihr Ochsen, schießt
nicht, hier sind Menschen" mit einbezieht.
Wickipedia zu Jaroslav-Hašek
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Weitere Termine und Veranstaltungen
für dieses Jahr finden Sie im Terminkalender auf www.treskowallee.de.
Zimmertheater live und in Farbe bei www.myvideo.de gefunden.
...und hier gehts direkt zum Zimmertheater Karlshorst auf www.zimmertheater-karlshorst.de im Internet :-)

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