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Guten Tag und herzlich willkommen auf www.treskowallee.de!
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Initiative Stolpersteine Karlshorst


Initiative Stolpersteine Karlshorst

"Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.“,

Initiative Stolpersteine Karlshorst
sagt der Kölner Künstler Gunter Demnig, der das Projekt Stolpersteine 1993 ins Leben rief.



Stolpersteine sind dezentrale Mahnmale, die an das Schicksal der Menschen erinnern sollen, die während des Dritten Reiches von den Nationalsozialisten deportiert und ermordet wurden. Name und Jahrgang der Opfer, das Jahr ihrer Deportation sowie Datum und Ort ihrer Ermordung werden in Messingplatten eingraviert, die fest mit Steinquadern verbunden werden. Die Stolpersteine werden von Gunter Demnig angefertigt und am letzten Wohnort der Opfer des Naziregimes ebenerdig ins Straßenpflaster gelassen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.stolpersteine.com



Aktionen:


Hier der aktuelle Flyer zum downloaden

Vorschau 2010
Voraussichtlich im September 2010 möchten wir vier weitere Stolpersteine in Karlshorst verlegen lassen. Wo ?

Vor den Häusern Treskowallee 109 (früher Nr. 98), Dönhoffstraße 28 Ecke Hentigstraße und Karl-Egon-Straße 10. So wollen wir an die damaligen Bewohner Dr. Alfred Mode, Siegmund Hofmann, Hedwig Levy und Helene Freund erinnern.
Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, oder wissen wollen, ob auch in Ihrem Wohnhaus Menschen lebten, bevor sie von den Nationalsozialisten deportiert und ermordet wurden, können Sie sich gerne an uns wenden.

Dezember 2009
Karlshorster Apotheken unterstützen die Initiative Stolpersteine Karlshorst !
Fünf Karlshorster Apotheken geben seit Mitte November wieder ihren begehrten Jahreskalender für eine Spende von jeweils 50 Cent ab. Im Vorjahr wurden die Spenden für die Restaurierung der denkmalgeschützten Amalien-Orgel in der Kirche zur Frohen Botschaft in Berlin-Karlshorst gesammelt.

Wir freuen uns sehr, dass der Erlös der diesjährigen 50-Cent-Kalenderspende der Karlshorster Apothekenkunden unserer Initiative zu Gute kommt und möchten uns schon jetzt bei allen Beteiligten und Unterstützern bedanken.

Wir wollen das gespendete Geld später für eine Ausstellung verwenden, in der die von uns zusammengetragenen Lebensgeschichten ehemaliger Nachbarn gezeigt werden. In Karlshorst wurden seit 2004 mehr als 50 Stolpersteine verlegt. Sie erinnern an Menschen, die einst hier lebten. Wir recherchieren in Archiven, befragen Zeitzeugen und versuchen Angehörige ausfindig zu machen. So wollen wir den von den Nazis vertriebenen und ermordeten Karlshorstern ihr Gesicht, ihren Namen zurückzugeben.

An der Spendenaktion beteiligen sich folgende Apotheken:
  • Karlshorster Apotheke, Dönhoffstraße 2
  • Marksburg-Apotheke, Marksburgstraße 37 Ecke Hentigstraße
  • Rheinstein-Apotheke, Rheinsteinstraße 4-10
  • Sonnenschein-Apotheke, Treskowallee 128 Ecke Ehrlichstraße
  • Treskow-Apotheke im Ärztehaus Karlshorst (zw. Ehrenfels- und Rheinsteinstraße)


November 2009
Die Aktuelle Liste der Stolpersteine für Lichtenberg; bereitgestellt von www.licht-blicke.org, können Sie hier herunterladen. (per 30.11.2009)

September 2009
WIDER DAS VERGESSEN ...
Unter diesem Motto treffen sich die Teilnehmer/innen am 5. September 2009, um 10.00 Uhr, am SKZ Lichtenberg-Süd, Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, 10318 Berlin. Von dort aus beginnen die geführten Spaziergänge rund um den S-Bahnhof Karlshorst.

November 2008
möchten wir zusammen mit Angehörigen der Familie Strauss aus der Warmbader Straße (heute Robert-Siewert-Straße) vier weitere Stolpersteine verlegen.

15. September 2008 bis 09. Oktober 2008:
Wanderausstellung „STOLPERSTEINE GUNTER DEMNIG UND SEIN PROJEKT“ im Nachbarschaftshaus Kiezspinne FAS e.V. (Frankfurter Allee Süd) Die Ausstellung ist so konzipiert, dass sie auch mit zwei bis drei Tafeln unserer Initiative erweitert werden kann.

Am 7. Juli 2008
werden zwei Stolpersteine in Karlshorst verlegt

Am 14. Juni 2008
fand in unserem Kiez ein besonderer Spaziergang statt. Zusammen mit Verdi (Dienstleistungsgewerkschaft, Bezirk Berlin - Ortsverein Ost) und der evangelischen Kirchengemeinde Karlshorst hatten wir eingeladen, gemeinsam alle bisher in Karlshorst verlegten Stolpersteine zu putzen. Wir hatten uns intensiv vorbereitet und konnten den ca. 50 TeilnehmerInnen viel über die Schicksale unserer ehemaligen Nachbarn und die Karlshorster Lokalgeschichte erzählen.




Kontakt:
Initiative Stolpersteine Karlshorst
(Postanschrift) c/o Licht-Blicke, Ahrenshooper Straße 7, 13051 Berlin Jana Dieckmann (für die Initiative Stolpersteine Karlshorst) Tel. 50 18 14 67
Email: Stolpersteinprojekt-Karlshorst@web.de

Spendenkonto:
Kto.-Inh.: pad e.V. Kto.-Nr.: 3146907 BLZ: 100 205 00 Bank für Sozialwirtschaft
Verwendungszweck: Karlshorst / "Stolperstein" oder "Projektarbeit"

* Bitte geben Sie auch an, ob Ihre Spende ausschließlich für einen weiteren Stolperstein oder zur finanziellen Unterstützung unserer aufwendigen Forschungs-/Recherchearbeit verwendet werden kann/soll) (Spendenquittung wird bei Bedarf ausgestellt, bitte ggf. vollständige Anschrift angeben).

unterstützt werden wir von:
  • Licht-Blicke, Netzwerkstelle für Demokratie und Toleranz
    c/o pad e.V. Ahrenshooper Straße 7, 13051 Berlin
    Tel. 99 27 05 55
    Email: post@licht-blicke.org
    Internet: www.licht-blicke.org
    Licht-Blicke koordiniert dieses Projekt im gesamten Bezirk Lichtenberg-Hohenschönhausen

  • www.treskowallee.de, Bereitstellung und Aktualisierung dieser Webpräsenz


 
 
 


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