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Pressemitteilung des Bürgervereins
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Presseerklärung des Bürgervereins Karlshorst - 2009

Bürgerverein lädt zur Einwohnerversammlung
Karlshorst, 29.12.2009.

Mit der Entwicklung an der „Zwieseler Straße“ beschäftigt sich eine Einwohner-versammlung am 12. Januar im Kulturhaus Karlshorst. Der Bürgerverein möchte die Anwohner ab 19:00 Uhr über die geplante Entwicklung in diesem Bereich informieren. Für Auskünfte stehen Bezirksbürgerneisterin Christina Emmrich, Baustadtrat Andreas Geisel und Herr Bohmfalk vom Wohnpark Karlshorst zur Verfügung.

Bürgerverein kritisiert Wechsel beim Stadtteilzentrum für Lichtenberg Süd
PM des Bürgervereins vom 10. Dezember 2009


Einsame Entscheidung

Bürgerverein kritisiert Wechsel beim Stadtteilzentrum für Lichtenberg Süd

Enttäuscht und verwundert nehmen Georg Abel, Vorsitzender des Bürgervereins Karlshorst und sein 1. Stellvertreter, André Nowak, die Entscheidung der Bezirksstadträtin Kerstin Beurich (SPD) zur Kenntnis, dass ab Januar 2010 an Stelle von Kappe e.V. die Sozialdiakonische Jugendarbeit Lichtenberg e.V. das Stadtteilzentrum Lichtenberg Süd betreiben soll. „Von einer Stadträtin, die das Ehrenamt fördern und in einem „gläsernem Rathaus“ sitzen will, hätten wir erwartet, dass Sie vor ihrer Entscheidung auch die Meinung des Bürgervereins einholt“, erklärten die Vertreter des Bürgervereins.

Der Bürgerverein hatte auf Grund seiner bisherigen guten Zusammenarbeit mit Kappe e.V. deren Bewerbung ausdrücklich befürwortet. Obwohl die Sozialdiakonische Jugendarbeit mit Rainbow einen Jugendclub in Karlshorst betreibt, gibt es keine kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem Bürgerverein und anderen gesellschaftlichen Kräften im Stadtteil. Auch deren Bewerbung war dem Vorstand des Bürgervereins nicht bekannt. „Mit dem plötzlichen Wechsel wird die weitere Vorbereitung von Aktivitäten zum 115. Geburtstag von Karlshorst und weiteren Jubiläen im Stadtteil im Jahr 2010 unnötig erschwert bzw. in Frage gestellt“, so der Bürgerverein.


Bürgerverein und VDGN laden zur Podiumsdiskussion
PM des Bürgervereins vom 19. Oktober 2009


Tangentialverbindung Ost (TVO)
Der Bürgerverein und VDGN laden zur Podiumsdiskussion.
Karlshorst, 19.10.2009.
Ob Treskowallee oder Köpenicker Straße – der starke Verkehr auf diesen und den umliegenden Straßen sorgt für Lärm, Luftverschmutzung und mangelnde Lebens- und Aufenthaltsqualität. Der Bürgerverein Karlshorst und der Verband Deutscher Grundstücksnutzer (VDGN) laden deshalb zu einer Podiumsdiskussion mit Harald Wolf, dem Berliner Senator für Wirtschaft, sowie Verretern von CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus ein.

Unter der Überschrift „ Mehr Lebensqualität, mehr Arbeitsplätze: Warum wir schnellstens die Vollendung der TVO brauchen“ wird am 26. Oktober ab 19:00 Uhr im Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112 diskutiert.

„Mehr Lebensqualität, mehr Arbeitsplätze: Warum wir schnellstens die Vollendung der Tangentialen Verbindung Ost (TVO) brauchen!“

Das ist das Thema einer Podiumsdiskussion am 26. Oktober 2009, 19:00 Uhr Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112, 10318 Berlin,

    Zum Thema diskutieren
  • Harald Wolf, Senator für Wirtschaft, Die Linke
  • Mario Czaja, stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU im Abgeordnetenhaus
  • Dr. Andreas Köhler, SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus
  • Stefan Ziller, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus
  • Georg Abel, Vorsitzender des Bürgervereins Karlshorst
  • Peter Ohm, Präsident des VDGN
Die Diskussion moderiert Thorsten Gabriel (radioBERLIN 88,8)


Verkehrszählung auf der TreskowalleeBürgerverein Karlshorst zählte Schwerlastverkehr
PM des Bürgervereins vom 09. Oktober 2009.


Karlshorst, den 09.10.2009. Mit dem Bus- und LKW-Verkehr auf der Treskowallee beschäftigte sich eine stichprobenartige Verkehrszählung des Bürgervereins Karlshorst. Dabei wurden am 07. Oktober zwischen 05:00 und 07:00 Uhr die vorbeifahrenden Busse und LKWs erfasst. Nach 120 Minuten waren 425 dieser Fahrzeuge verzeichnet. „Alle 17 Sekunden donnerte ein Bus, LKW oder Sattelzug durch die Straße und trug zur hohen Belastung der Anwohner“ fasst Bürgervereinsvorsitzender Georg Abel das Ergebnis der Stichprobe zusammen. Diese Belastung hat nach Ansicht des Bürgervereins seit Einführung der LKW-Maut zugenommen, die oft überhöhte Geschwindigkeit ist dabei ein weiteres Ärgernis. Für den Bürgerverein ist klar, der Durchgangsverkehr durch Karlshorst muss deutlich reduziert werden. Georg Abel: „Die Verlagerung auf die fertigzustellende Tangentialverbindung Ost (TVO) ist dabei die einzige realistische Alternative.“


Bürgerverein lädt zum Ortstermin
PM des Bürgervereins vom 12. September 2009.


Vor einigen Monaten wurde die Bahnunterführung von der Waldowallee zur Straße Am Carlsgarten für den Autoverkehr gesperrt. Derzeit existiert für den Autoverkehr in Karlshorst nur eine Möglichkeit, die Bahn zu queren. Der Bürgerverein Karlshorst lädt daher Interessierte zu einem Ortstermin am 21. September um 17:00 Uhr ein. Bürgervereinsvorsitzender Georg Abel steht zusammen mit Baustadtrat Andreas Geisel und Vertretern der Verwaltung für Fragen und Anregungen zur Verfügung.
Treffpunkt ist die Bahnunterführung Am Carlsgarten (Höhe ALDI).

  • Bürgerverein lud zum Ortstermin in den Carlsgarten

    Karlshorst, 24.09.2009. Als „vollen Erfolg“ bewertete der Bürgerverein den Ortstermin im Wohngebiet Carlsgarten. An dem zweistündigen Rundgang, zu dem Vorsitzender Georg Abel am Montag eingeladen hatte, nahmen 45 Anwohner teil. Der Einladung des Bürgervereins waren auch Baustadtrat Andreas Geisel und Vertreter der Verwaltung gefolgt. Bei vielen kleinen Ärgernissen wie der illegalen Müllentsorgung oder der Beleuchtung in der Straße Am Carlsgarten oder der Bahnunterführung sagte Baustadtrat Andreas Geisel zu, eine Lösung zu prüfen. Bei anderen Themen konnte direkt vor Ort eine Lösung erreicht werden. Andreas Geisel: „Die Verwaltung befürwortet den Bürgerwunsch, ein Parkverbot im Kurvenbereich zur Treskowallee einzurichten“. Beim Spielplatz soll zeitnah - so der Baustadtrat - Spielsand ausgetauscht werden. Bürgervereinsvorsitzender Georg Abel lobte am Ende des Rundgangs das Bezirksamt, was sich „einmal mehr als bürgernah gezeigt habe.


Bürgerverein lädt zur Einwohnerversammlung
PM des Bürgervereins vom 13. August 2009.


Bundestagswahl 2009

Lichtenberger Bürgervereine laden zur Diskussion
Karlshorst, 13.08.2009. Die Bürgervereine im Fennpfuhl, Hohenschönhausen und Karlshorst laden zu öffentlichen Diskussionsveranstaltungen mit den Direktkandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien ein. Die drei geplanten Veranstaltungen finden dezentral in Lichtenberg statt und sind als gemeinsamer Beitrag gegen Politikverdrossenheit und für mehr Bürgerbeteiligung gedacht.

Öffentliche „Fernsehduelle“ mit den Bundes-Spitzenkandidaten erzeugen eine enorme Resonanz. Die drei dezentralen Diskussionsveranstaltungen wollen diesen Ansatz auf einzelne Lichtenberger Stadtteile her-unterbrechen. Die Informationsmöglichkeit für Bürgerinnen und Bürger finden an folgenden Terminen statt:

01. September, Dienstag, 19:00 bis 21:00 Uhr: Karlshorst, Kulturhaus, Treskowallee 112
09. September, Mittwoch, 18:00 bis 20:00 Uhr: Hohenschönhausen, Linden Center, Halle
18. September, Freitag, 18:00 bis 20:00 Uhr: Fennpfuhl, Sporthalle am Anton-Saefkow-Platz

Für diese Veranstaltungsreihe der Lichtenberger Bürgervereine haben bisher zugesagt (in alphabetischer Reihenfolge):
Franziska Eichstedt-Bohlig (Bündnis 90/Die Grünen)
Hanaa El-Hussein (FDP)
Andreas Geisel (SPD)
Dr. Gesine Lötzsch (Die Linke)
Edeltraut Töpfer (CDU, angefragt).

Arbeitsgemeinschaft Lichtenberger Bürgervereine:
Peter Sellmann, Bürgerverein Fennpfuhl
Rainer Wiebusch, Bürgerverein Hohenschönhausen
Georg Abel, Bürgerverein Karlshorst


Bürgerverein lädt zur Einwohnerversammlung
PM des Bürgervereins vom 16. Juni 2009.


Die verkehrliche Entwicklung von Karlshorst und die städtebaulichen Perspektiven für den aufstrebenden Ortsteil sind einige der Themen einer Bürgerversammlung. Der Bürgerverein Karlshorst lädt zu den Themen Bauen und Verkehr am 02. Juli ab 19:00 Uhr in das Kulturhaus (großer Saal, Treskowallee 112). „Einwohner erhalten auf unserer jährlichen Versammlung zu diesem Themenfeldern aktuelle Informationen aus erster Hand“ so der Vorsitzende des Bürgervereins, Georg Abel. Die fachlichen Auskünfte kommen dabei von Andreas Geisel, dem langjährigen Lichtenberger Stadtrat für Stadtentwicklung, Bauen, Umwelt und Verkehr, der auch für Nachfragen der Bürger zur Verfügung steht.


Karlshorst blüht aufKarlshorst blüht auf!
HOWOGE und Bürgerverein starten Blumenwettbewerb,
PM des Bürgervereins vom 27. Mai 2009


Berlin, den 27. Mai. Immer mehr Menschen entdecken, dass Karlshorst ein lebenswerter Stadtteil ist. Kein Wunder, dass die Einwohnerzahl in den letzten Jahren deutlich anstieg. Zahlreiche kleine Plätze und begrünte Strassen tragen zum liebenswerten Charme des Ortsteils bei. Jetzt soll Karlshorst noch bunter werden: Der Bürgerverein Karlshorst e.V. und die HOWOGE haben den Wettbewerb „Karlshorst blüht auf!“ gestartet und wollen damit Diejenigen auszeichnen, die in Karlshorst u.a. mit ihrer Balkon- und Vorgartengestaltung zu einem vielfältigen und ansehnlichen Bild des Stadtteils beitragen.

„Die Teilnahme an diesem örtlichen Wettbewerb ist in verschiedenen Kategorien möglich“, so Bürgervereinsvorsitzender Georg Abel. Mit Auszeichnungen in Gold, Silber und Bronze werden interessante Balkone und Vorgärten ausgezeichnet, zusätzlich gibt es Sonderpreise für aktive Baumpaten und für das gärtnerische Engagement von Kitas und Schulen. Insgesamt stehen - Dank der Unterstützung der HOWOGE - Preise von fast 1.000,00 Euro zur Verfügung, die von einer Jury unter der Schirmherrschaft von Bezirksbürgermeister Christina Emmrich Ende Juni vergeben wird. Weitere Informationen unter www.karlshorst-buergerverein.de.

Vorschläge auf einen schönen Balkon oder Vorgarten sowie auf aktive Baumpaten können direkt beim Bürgerverein Karlshorst (Briefkasten: Kulturhaus, Treskowallee 112 oder info@karlshorst-buergerverein.de) abgeben werden. Bewerbungsschluss ist der 21. Juni 2009.

Die Mitmachprospekte liegen in vielen Geschäften von Karlshorst aus.


TVO statt A 100,
PM des Bürgervereins vom 19. Mai 2009


Bürgerverein sieht bessere Chancen für TVO

Berlin, 19.05.2009. Nach dem Parteitagsbeschluss der SPD gegen den Bau der A 100 sieht der Bürgerverein Berlin-Karlshorst nun Chancen für eine schnellere Realisierung der Tangentialverbindung Ost (TVO). Bürgervereinsvorsitzender Georg Abel forderte eine entsprechend neue Prioritätensetzung der Landesregierung, damit der seit Jahren überfällige Lückenschluss zwischen Biesdorf und Wuhlheide gebaut wird.

„Die Bewohner der Treskowallee und der anliegenden Strassen in Karlshorst werden täglich durch Lärm und Abgase belästigt, zunehmender LKW-Verkehr belastet Anwohner und Gewerbetreibende und vermindert die Wohn- und Aufenthaltsqualität“, so Bürgervereins-vorsitzender Georg Abel. Der Bürgerverein setzt sich daher für eine Entlastung auf Treskowallee und Köpenicker Strasse durch die vollständige Fertigstellung der TVO ein. Dafür fehlt derzeit das Verbindungsstück zwischen der B1/B5 und der Strasse An der Wuhlheide.

Nachdem die SPD jetzt mehrheitlich auf ihrem Parteitag gegen den Bau der A100 votierte und auch Die Linke dieser Planung ablehnend gegenübersteht, ist in dieser Frage offenbar eine Denkpause nötig. Der Bürgerverein Karlshorst schlägt deshalb in dieser Situation vor, Arbeitskapazität und Berliner Finanzmittel in die Forcierung der Planung für das fehlende TVO-Verbindungsstück zu investieren. Neben einer Entlastung für die Anwohner habe die Fertigstellung auch wirtschaftliche Vorteile. Eine belastbare Nord-Süd-Verbindung sei für die Anbind-ung und Weiterentwicklung der Gewerbegebiete im Osten Berlins an den zukünftigen Flughafen Berlin Brandenburg International sowie den Autobahnring notwendig, erklärte der Bürgerverein.


Verkehrszähler gesucht,
PM des Bürgervereins Karlshorst vom 17.04.2009


Bürgerverein Karlshorst plant Zählung auf der Treskowallee

Karlshorst, 17.04.2009. Die hohe Verkehrsbelastung auf der Treskowallee will der Bürgerverein Karlshorst stärker zum Thema machen und plant deshalb für den Frühsommer eine eigene Verkehrszählung. Dafür werden ehrenamtliche Zähler gesucht, die den Bürgerverein dabei stundenweise unterstützen.

Seit Jahren prägen zu viel Verkehr, zu viele LKWs und zu hohe Geschwindigkeiten die Treskowallee. „Die Situation belastet nicht nur die unmittelbaren Anwohner, die trennende Schneise hemmt auch die weitere Entwicklung des Stadtteils“, so der Bürgervereinsvorsitzende Georg Abel. Der Bürgerverein setzt sich seit längerem für die Fertigstellung der Tangentialverbindung Ost (TVO) zwischen der Märkischen Allee im Norden und der Spindlersfelder Strasse im Süden.

Interessierte wenden sich direkt an den Bürgerverein über info@karlshorst–bürgerverein.de oder den Vereinsbriefkasten am Kulturhaus, Treskowallee 112. Die Interessierten werden zunächst geschult und mit den Zählunterlagen vertraut gemacht. Die Zählung selbst ist im Frühsommer geplant, die erhobenen Daten werden professionell aufbereitet und in einem Gutachten zusammengefasst.


 
 
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